Die DJI Matrice 5TD ist offiziell: DJI Enterprise hat das Wärmebild-Fluggerät am 14. Oktober 2026 gemeinsam mit der automatischen Drohnenstation DJI Dock 4 vorgestellt. Damit werden die Angaben aus dem Register-Leak vom 28. September durch Herstellerdaten ersetzt. Dieser Beitrag löst unsere damalige Leak-Meldung ab und ordnet die offiziellen Daten für Inspektion, Thermografie und Vermessung ein.
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DJI Matrice 5TD: Was DJI am 14. Oktober vorgestellt hat
Im Mittelpunkt steht das DJI Dock 4. Die Station tauscht den Akku der gelandeten Drohne automatisch aus, statt ihn im Fluggerät zu laden. Laut Datenblatt dauert der Wechsel weniger als 25 Sekunden. Das passende Fluggerät ist die Matrice 5TD mit Wärmebildkamera, drei Sichtkameras und neuer Sensorik zur Hinderniserkennung. Als Einsatzfelder nennt DJI in der Pressemitteilung unter anderem Behörden und Notfalleinsätze, Infrastrukturinspektion, nächtliche Sicherheit und Vermessung.
Für bestehende Betreiber ist ein Punkt wichtig: Heliguy beschreibt die 5TD als ausschließlich für das Dock 4 entwickelt, und DroneXL berichtet, dass die Matrice 4TD nicht in das neue Dock passt. Eine Steuerung mit der Fernsteuerung ist laut DroneXL nicht möglich. Heliguy nennt für Ende Oktober ein Firmware-Update (19.1) mit Notfallsteuerung über die DJI RC Plus 2. Nach diesen Angaben richtet sich die Matrice 5TD vor allem an automatisierte Dock-Einsätze. Ein direkter Ersatz für manuell geflogene Enterprise-Drohnen ist sie nach aktueller Informationslage nicht.
Technische Daten: Matrice 5TD im Vergleich zur Matrice 4TD
Anders als im Leak-Beitrag liegen jetzt für beide Modelle Herstellerangaben vor. Die Tabelle stellt die wichtigsten Werte nebeneinander.
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| Merkmal | DJI Matrice 4TD | DJI Matrice 5TD |
|---|---|---|
| Gewicht | 1.850 g inklusive Akku, Propellern und microSD-Karte | 2.600 g inklusive Akku, Propellern und microSD-Karte |
| Maximale Startmasse | 2.090 g | 3.050 g |
| Maximale Flugzeit | 54 Minuten (Laborwert) | 59 Minuten (Laborwert, ohne Nutzlast, 15 m/s) |
| Akku | 149,9 Wh | 260 Wh |
| Sichtkameras | 3 × 48 MP (Weitwinkel, mittleres Tele, Tele) | 3 × 50 MP (23,5 mm, 70 mm und 252 mm, kleinbildäquivalent) |
| Hybridzoom | bis 112× | bis 176× |
| Wärmebild (nativ) | 640 × 512 Pixel | 1.280 × 1.024 Pixel |
| Laser-Entfernungsmesser | bis 1.800 m | bis 3.000 m (senkrecht, 25 % Reflexion) |
| Schutzart | IP55 | IP55 |
| Betriebstemperatur | −20 bis 50 °C | −40 bis 50 °C |
| Station | DJI Dock 3 | DJI Dock 4 |
Quellen: DJI-Datenblatt zu Dock 4 und Matrice 5TD, DJI-Datenblatt zu Dock 3 und Matrice 4D/4TD, für Zoom und Temperatur der 4TD Heliguy, für den Akku der 4TD DroneXL. Beide Flugzeiten sind Laborwerte, die unter unterschiedlichen Bedingungen gemessen wurden. Mit Sicherheitsreserve, Wind und Nutzlast liegt die planbare Einsatzzeit darunter.
Zum Gewicht: Im Leak-Beitrag war unklar, ob die 2.600 g mit Akku gemessen wurden. Das ist jetzt geklärt. DJI nennt 2.600 g inklusive Akku, Propellern und microSD-Karte, also dieselbe Messgrundlage wie bei der 4TD. Die Differenz beträgt 750 g. Laut DroneXL erklären der schwerere Akku sowie LiDAR und Radar das Mehrgewicht.
Kameras, Wärmebild und Laser-Entfernungsmesser der Matrice 5TD
Die Matrice 5TD trägt drei Sichtkameras mit je 50 Megapixeln: eine Weitwinkelkamera (1/0,98-Zoll-Sensor, 23,5 mm), ein mittleres Tele (1/1,28 Zoll, 70 mm) und ein Tele (1/1,5 Zoll, 252 mm), jeweils kleinbildäquivalent. Das Tele erreicht laut Datenblatt bis zu 176-fachen Hybridzoom. Außerdem nennt DJI eine Farb-Nachtsicht in 4K.
Die Wärmebildkamera löst nativ mit 1.280 × 1.024 Pixeln auf. Das sind viermal so viele Bildpunkte wie bei der 4TD mit 640 × 512 Pixeln. Im hochaufgelösten Modus nennt DJI 2.560 × 2.048 Pixel. Dieser Modus erhöht die Bildauflösung rechnerisch, die native Sensorauflösung bleibt bei 1.280 × 1.024 Pixeln. Für thermografische Auswertungen zählen vor allem die native Auflösung, die Messfunktionen und die Aufnahmebedingungen.
Der Laser-Entfernungsmesser reicht laut Datenblatt bis 3.000 m bei senkrechter Messung auf ein Ziel mit 25 % Reflexion, bei schräger Messung bis 1.200 m. Für die Vermessung nennt DJI in der Pressemitteilung eine Genauigkeit von bis zu 10 cm bei 12 Megapixeln. Unter welchen Bedingungen dieser Wert gilt, etwa Flughöhe, Passpunkte und Auswertung, geht aus der Mitteilung nicht hervor. Für ein fertiges Modell ist die Genauigkeit immer ein Ergebnis des gesamten Arbeitsablaufs.
LiDAR und Radar: Wofür die Sensoren gedacht sind
Im Leak-Beitrag blieb offen, ob das auf Prototypenbildern sichtbare Bauteil ein LiDAR ist und wofür es dient. Das Datenblatt beantwortet das: Die 5TD hat ein drehendes LiDAR mit 360 Grad horizontalem und 59 Grad vertikalem Erfassungsbereich, 250.000 bis 460.000 Punkten pro Sekunde und einer Standardreichweite von 110 m (bei einem Ziel mit 10 % Reflexion). Dazu kommen laut DJI-Mitteilung drei mmWave-Radare und sechs Lowlight-Fisheye-Sensoren, auch für dünne Stromleitungen und Dunkelheit. Das Datenblatt nennt für das Radar nach vorn bis zu 40 m und nach oben und unten bis zu 20 m, jeweils bezogen auf ein 12-mm-Gummikabel.
Für die Einordnung ist wichtig: DJI beschreibt LiDAR und Radar als Sensorik zur Hinderniserkennung. Ein Einsatz als Vermessungs-LiDAR mit exportierbarer Punktwolke ist in den geprüften DJI-Unterlagen nicht beschrieben. Für Laserscanning-Aufträge bleibt deshalb ein dafür ausgelegtes System maßgeblich. Außerdem schaltet der optionale Scheinwerfer laut DroneXL die optischen Hindernissensoren ab, dann bleiben nur Radar und LiDAR. Das Datenblatt weist zudem darauf hin, dass die Radarfunktion regional eingeschränkt sein kann.
DJI Dock 4: Akkuwechsel statt Laden im Fluggerät
Das Dock 4 ist DJIs erstes Dock mit automatischem Akkuwechsel. Vom Landen bis zum erneuten Start vergehen laut Datenblatt weniger als 45 Sekunden. DroneXL beschreibt vier Akkufächer, von denen höchstens drei belegt werden, weil der Wechselmechanismus einen freien Platz benötigt. Jeder Akku hat 260 Wh und lädt laut Datenblatt in 27 Minuten von 15 auf 95 Prozent.
- Station: 66 kg ohne Akkus und Fluggerät, Schutzart IP56, Betrieb von −40 bis 50 °C, maximaler Landewind 12 m/s.
- Fluggerät: Windwiderstand 12 m/s, Höchstgeschwindigkeit 15 m/s und nur bei FlyTo-Aufgaben 21 m/s. Eine Nutzlast von bis zu 450 g ist an drei Halterungen möglich, etwa für Lautsprecher oder Scheinwerfer.
- Software: Über DJI FlightHub 2 erkennt die KI laut DJI 17 Objektklassen. Objekte lassen sich per Text oder Bild suchen, und Benachrichtigungen können Aktionen wie Foto, Aufnahme oder Verfolgung auslösen.
- Zubehör: DJI führt die O4 Ground Station als optionales Zubehör für bessere Funkabdeckung in bebauten Umgebungen. Laut DroneXL stellt sie Videoverbindung, RTK-Basis und Netzwerk bereit. Ob ein Standort sie benötigt, sollte vor der Planung geklärt werden.
Wer heute mit Dock 3 und Matrice 4TD arbeitet, bleibt auf diesem System. Die 4TD passt nicht in das Dock 4, und die 5TD ist für das Dock 4 ausgelegt. Ob DJI einen Umstieg mit besonderen Konditionen unterstützt, geht aus den geprüften Unterlagen nicht hervor.
Vom Leak zur Vorstellung: Was sich bestätigt hat
Unsere Leak-Meldung vom 28. September stützte sich auf einen chinesischen Registereintrag und auf Prototypenbilder. Der Abgleich mit den offiziellen Daten:
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| Thema | Stand im Leak (28.09.) | Stand nach der Vorstellung (14.10.) |
|---|---|---|
| Modellname | M5TD laut Registereintrag | Bestätigt: DJI Matrice 5TD |
| Gewicht | 2,6 kg „Leergewicht“, 3,05 kg Startmasse | Bestätigt: 2.600 g inklusive Akku, Propellern und microSD, 3.050 g Startmasse |
| Station | Dock 4 als Gerücht | Bestätigt: Dock 4, laut Heliguy nur mit der 5TD kompatibel |
| LiDAR und Radar | Vermutung anhand von Prototypenbildern | Bestätigt: Dreh-LiDAR und mmWave-Radar, laut DJI zur Hinderniserkennung |
| Flugzeit | Nicht bekannt | Bis zu 59 Minuten (Laborwert) |
| Wärmebild | Nicht bekannt | 1.280 × 1.024 Pixel nativ |
| EU-Klasse | C2 wegen Gewicht unter 4 kg diskutiert | Keine C2-Angabe. DJI nennt ein Flight Termination System für die C6-Konformität |
| Preis und Verkaufsstart | Nicht bekannt | Weiterhin nicht von DJI genannt |
Europa: C6-Klasse, Funk und Verfügbarkeit
Klasse: Das maximale Startgewicht von 3,05 kg liegt unter der für C2 geltenden Grenze von 4 kg einschließlich Nutzlast. Gewicht ist aber nur eine von mehreren C2-Anforderungen der EASA, und eine C2-Kennzeichnung der Matrice 5TD nennt DJI nicht. In der Pressemitteilung steht stattdessen ein Flight Termination System, das für die C6-Konformität vorgesehen ist. C6 ist eine Klassenkennzeichnung nach der Delegierten Verordnung (EU) 2019/945 und für das Standardszenario STS-02 relevant. Für die Matrice-4D-Serie hat DJI die C6-Konformität im Juni 2026 auch für den Betrieb ohne Dock bestätigt. Für die 5TD liegen in den geprüften Unterlagen weder ein C6-Nachweis noch eine EU-Konformitätserklärung vor.
Auch mit C6-Kennzeichnung braucht der Betrieb eine Grundlage. Nach DJI gilt STS-02 nur, wenn der Betreiber zusätzlich die Anforderungen der Durchführungsverordnung (EU) 2019/947 erfüllt, etwa Erklärung oder Genehmigung bei der zuständigen Behörde, Kompetenznachweise und ein Betriebshandbuch. Flüge außerhalb der Sichtweite sind in STS-02 nur auf einer vorprogrammierten Flugbahn vorgesehen, mit höchstens 1 km Entfernung zum Piloten und 2 km mit einem Beobachter. Ein Dock macht einen BVLOS-Flug nicht automatisch zulässig: Die EASA ordnet solche Flüge der speziellen Kategorie zu. Grundlagen zu Klassen und Kennzeichnung erklärt unser Beitrag zu Cx-Klassen und Remote-ID. Wie die offene Kategorie Klassenkennzeichnung und Konformitätserklärung behandelt, beschreibt die EASA.
Funk und Reichweite: Das Datenblatt führt Funkkonfigurationen für Kanada (IC), China (SRRC), Japan (MIC) und Europa (CE). Für CE nennt DJI eine Übertragungsreichweite von bis zu 12 km bei freier Sicht und ohne Störungen, für IC bis zu 40 km. In bebauten Umgebungen oder bei Störungen liegt sie deutlich darunter.
Verfügbarkeit: DJI nennt weder Preis noch Verkaufsstart. Der Vertrieb läuft nach der Pressemitteilung über autorisierte DJI-Enterprise-Händler. Verbindliche Angaben zu Preis und Lieferzeit gibt es deshalb nur direkt beim Händler.
Was bedeutet die Matrice 5TD für Inspektion, Thermografie und Vermessung?
Aus Sicht eines Drohnendienstleisters muss sich eine neue Plattform an der Qualität der Arbeitsergebnisse messen lassen. Für unterschiedliche Aufgaben stehen unterschiedliche Eigenschaften im Vordergrund:
- Thermografie von Gebäuden, Photovoltaik und Fernwärme: Die vierfache Pixelzahl im Wärmebild ist für die Thermografie mit Drohne ein klarer Vorteil auf dem Papier. Für belastbare Ergebnisse zählen weiterhin Messfunktionen, Emissionsgrad, Wetter- und Aufnahmebedingungen sowie die Auswertung.
- Gebäude und Industrieanlagen: Für eine Drohneninspektion zählen scharfe Detailbilder, passende Blickwinkel und reproduzierbare Aufnahmen. Das 252-mm-Tele und die 50-MP-Sensoren helfen dabei, ersetzen aber keine saubere Flugplanung.
- Wiederkehrende Kontrollen und Überwachung: Der Dock-Betrieb mit automatischem Akkuwechsel zielt auf regelmäßige Routen und kurze Reaktionszeiten, auch bei Nacht. Voraussetzung sind ein Betriebskonzept, die passende Genehmigung und eine nachvollziehbare Datenablage.
- Orthofotos und 3D-Modelle: Für die Drohnenvermessung müssen Kamera, Aufnahmeverfahren und Positionsdaten zusammenpassen. Das LiDAR dient der Hinderniserkennung und ist nach den vorliegenden Unterlagen kein Vermessungssensor.
Für Auftraggeber im Ruhrgebiet und in NRW ist deshalb vor allem die Aufgabe entscheidend: Soll ein Schaden dokumentiert, eine thermische Auffälligkeit eingegrenzt oder eine Planungsgrundlage erstellt werden? Ruhr-Inspekt stimmt die passende Drohnendienstleistung auf das benötigte Ergebnis ab. Dieser Beitrag ordnet die Produktvorstellung ein und ist keine Ankündigung, dass die Matrice 5TD bereits bei uns eingesetzt wird.
Häufige Fragen: Preis, Flugzeit, Dock und Zulassung
Wurde die DJI Matrice 5TD offiziell vorgestellt?
Ja. DJI Enterprise hat die Matrice 5TD am 14. Oktober 2026 gemeinsam mit dem DJI Dock 4 vorgestellt. Einen Verkaufsstart nennt DJI in den geprüften Unterlagen nicht.
Was kostet die DJI Matrice 5TD?
DJI hat keinen Preis veröffentlicht. Bei späteren Angeboten ist zu unterscheiden, ob sie nur die Drohne oder ein System mit Dock 4, Akkus, Software und Service umfassen.
Wie lange fliegt die Matrice 5TD?
DJI nennt bis zu 59 Minuten Flugzeit und 55 Minuten Schwebezeit, jeweils als Laborwert ohne Nutzlast und bei Windstille. Heliguy führt zusätzlich eine praktische Betriebszeit von 48 Minuten auf. Die planbare Einsatzzeit hängt von Reserve, Wind, Temperatur und Nutzlast ab.
Hat die Matrice 5TD ein LiDAR zur Vermessung?
Die Matrice 5TD hat ein drehendes LiDAR. DJI beschreibt es aber als Teil der Hinderniserkennung, nicht als Vermessungssensor. Eine exportierbare Punktwolke für Vermessungszwecke ist in den geprüften Unterlagen nicht beschrieben.
Lässt sich eine Matrice 4TD durch eine 5TD ersetzen?
Nicht ohne Weiteres. Das Dock 4 ist für die 5TD ausgelegt, und die 4TD passt laut DroneXL nicht hinein. Die 4TD bleibt mit dem Dock 3 nutzbar. Vor einem Wechsel sind Station, Akkus, Software und Arbeitsabläufe zu prüfen.
Darf die Matrice 5TD in Europa außerhalb der Sichtweite fliegen?
Das hängt vom konkreten Einsatz ab und nicht allein vom Gerät. DJI sieht für die 5TD ein Flight Termination System für die C6-Konformität vor, einen Nachweis dafür haben wir nicht gefunden. Flüge außerhalb der Sichtweite erfordern in jedem Fall eine passende Betriebsart wie STS-02 oder eine Genehmigung in der speziellen Kategorie.
Fazit: Die Leak-Angaben haben sich bestätigt, die 5TD ist ein Dock-Fluggerät
Die offiziellen Daten bestätigen die Gewichtsangaben und die Sensorik-Hinweise aus dem Leak und beantworten viele offene Fragen: bis zu 59 Minuten Flugzeit im Labor, nativ 1.280 × 1.024 Pixel im Wärmebild, LiDAR zur Hinderniserkennung und die enge Bindung an das Dock 4. Offen bleiben Preis, Verkaufsstart und der EU-Klassennachweis. Für Dienstleister und Betreiber entscheidet am Ende nicht der einzelne Datenblattwert, sondern das Zusammenspiel aus Betriebskonzept, Genehmigung, Datenqualität und Wirtschaftlichkeit.
Redaktioneller Stand: 14. Oktober 2026. Dieser Beitrag ersetzt unsere Leak-Meldung vom 28. September 2026; die frühere Adresse leitet auf diesen Beitrag weiter. Herstellerwerte sind Laborwerte unter den von DJI genannten Testbedingungen. Angaben von Heliguy und DroneXL sind im Text als solche gekennzeichnet.